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Der Verkauf einer vermieteten Immobilie unterscheidet sich grundlegend vom Verkauf eines leerstehenden Objekts. Als Unternehmen mit langjähriger Erfahrung im Bonner Immobilienmarkt begleiten wir regelmäßig Eigentümer durch diesen komplexen Prozess. Wir wissen aus hunderten Transaktionen: Hier gelten besondere Spielregeln. Mieterrechte müssen gewahrt werden. Besichtigungen erfordern Fingerspitzengefühl. Die Bewertung folgt anderen Kriterien. In unserer Praxis erleben wir immer wieder, dass Eigentümer die Besonderheiten unterschätzen. Das führt zu Verzögerungen und Konflikten. Dieser Artikel zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie der Verkaufsprozess bei vermieteten Objekten abläuft. Sie erfahren, welche rechtlichen Vorgaben gelten und wo typische Stolpersteine lauern.
💡 Das Wichtigste auf einen Blick
- ›Mieter haben bei vermieteten Objekten besondere Rechte, die den Verkaufsprozess beeinflussen
- ›Die Bewertung berücksichtigt Mieteinnahmen, Restlaufzeit und Mietniveau im Vergleich zum Marktwert
- ›Besichtigungen erfordern rechtzeitige Ankündigung und Rücksichtnahme auf die Privatsphäre der Mieter
- ›Käufer sind meist Kapitalanleger, die andere Prioritäten haben als Eigennutzer
- ›Ein notarieller Kaufvertrag muss alle mietrechtlichen Besonderheiten berücksichtigen
- ›Die richtige Kommunikation mit Mietern entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg des Verkaufs
Vorbereitung: Alle Unterlagen zusammenstellen
Bewertung nach Ertragswertverfahren durchführen

