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Die Digitalisierung verändert den Immobilienverkauf grundlegend. Viele Eigentümer glauben, sie könnten ihre Immobilie einfach online stellen und schnell verkaufen. Als Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Branche sehen wir täglich, wie falsch diese Annahme ist. Wir erleben regelmäßig Verkäufer, die Monate nach missglückten digitalen Verkaufsversuchen zu uns kommen. Ihre Immobilie ist dann bereits verbrannt. Der Preis musste deutlich reduziert werden. Die Kosten für erfolglose Online-Kampagnen sind verloren. In unserer Praxis zeigt sich: Digitalisierung bietet enorme Chancen, birgt aber massive Risiken. Wer die typischen Fehler nicht kennt, zahlt teuer dafür. Wir zeigen Ihnen, welche Stolperfallen existieren und wie Sie diese vermeiden.
💡 Das Wichtigste auf einen Blick
- ›Unprofessionelle Fotos und virtuelle Rundgänge reduzieren den erzielbaren Verkaufspreis um durchschnittlich 8 bis 12 Prozent
- ›Fehlende multimediale Vermarktung über lokale Printmedien kostet Sie etwa 60 Prozent der potenziellen Käufer im regionalen Markt
- ›Datenschutzverstöße bei digitalen Exposés können Bußgelder bis 20.000 Euro nach sich ziehen
- ›Falsche Angaben in Online-Inseraten führen zu Schadensersatzforderungen und verzögern den Verkauf um Monate
- ›Rein digitale Vermarktung ohne persönliche Beratung endet in 70 Prozent der Fälle mit Preisabschlägen
- ›Fehlender Energieausweis im Online-Exposé verstößt gegen § 16 EnEV und kann Abmahnungen auslösen
Unprofessionelle Bildqualität vernichtet Verkaufswert
Fehlende lokale Präsenz kostet wertvolle Käufer

